segunda-feira, 12 de novembro de 2012

Der Mond


Der Mond lacht über mich
mit seinen weißen Gesicht
Und hier bleib' ich, allein und kalt,
schwach und klein

Ich konnte alles machen
Ich wollte alles dafür tun
Aber ich habe keine Kraft mehr -
es ist mir alles ebenso schwer

Eines Tages konnte ich fliegen
Ich sehe da oben - meine Freunde
sind da! Und ich kann es nichts –
es gibt nichts zu tun
Ich sollte noch einmal fliegen

Ich! Ein Kind der Welt!
Ein Kind des Universums!
Bin allein, klein, kalt –
gebrochen, vielleicht

Was soll ich machen?
Wen soll ich lieben?
Wer liebt mich?

Es gibt viele Frage –
aber keine Antwort

domingo, 12 de agosto de 2012

Astronaut

Eines Tages hat man mir gesagt,
dass Träume doof und einsamen sind.
Man hat mir auch gesagt,
dass ich zu träumen aufhören sollte.

Eines Tages hat ich zu oben geschaut,
und die wunderbaren Sterne gesehen.
Sind meine Träume so unerreichbar wie die Sterne?
Wie können sie so weit von uns sein?

Ich wollte denn ein Astronaut sein,
um zu den Sternen zu kommen.
Ich wollte denn das All erkunden,
um ihres Geheimnisses zu wissen.

Eines Tages hat man mir gesagt,
dass man die Träume, wie die Sterne,
nicht erreichen kann.
Aber ich versuche es doch mal.

quarta-feira, 9 de maio de 2012

Für dich, ----


Ich vermisse dich, und das ist alles!
Es gibt nichts mehr zu sagen!
Das Herzleid ist groß, und die Zeit langsam...
Wann werden wir uns noch einmal treffen?
Sag es mir!

Ich vermisse dich, und das ist alles!
Es gibt nichts mehr zu sagen!

segunda-feira, 26 de dezembro de 2011

Untitled Book

So, last year, something sad happened to me: my best friend died of Leukemia.
Since I am an English undergraduate student with an emphasis on Editing, I decided then for my graduation project to collect some of my conversations with him and editing into a book. The idea of doing it, not only is it painful, came from the purpose of doing something that would actually mean something to me and that it would be a way of always remembering him.
One time, he tried committing suicide and after he came back from the hospital we talked about it and I asked him how he could do something to me like that and not let me at least say goodbye to him. He told me I would eventually find out about the incident, in case he had been, let's say, "successful" with it. Then I asked him if that was it, if I would never seen him again in case he actually had died, and then he told me:

"ah não amado... para sempre é longe demais;
sempre tem uma hora que a gente se encontra
(...)
lembra de mim que eu vou estar sempre pensando em você!"

Which would be translated to:

"oh no my dear... forever is far too much;
there is always a time when we will meet
(...)
remember me for I will always be thinking of you!"

It's conversations like these that makes this project even harder to complete, but still, even more valuable!

domingo, 18 de dezembro de 2011

Wünsch

Es ist mir kalt
Ein kalter Tag
Ein kaltes Wetter
Eine kalte Liebe

Was soll ich jetzt machen?
Soll ich warten auf eine Liebe,
die mir versprochen wurde?
Oder soll ich langsam zur Vergessenheit gehen?

Ich gehe auf der Straße hinab
Ich denke an ihn
Ich kann nicht verstehen den Grund
Warum müsste er gehen?

Könnte ich ihm nicht helfen?
Könnte ich deine Hände nicht halten?
Könnte ich nicht ihn sagen,
wie groß meine Liebe für ihn war?

Ich verstehe nicht den Grund!
Ich habe Angst davon,
ich ihn vergessen wird.
Ich soll das nicht machen! Ich muss das nicht machen!

„Vergiss mich nicht“ sagte er
Und ihn zu vergessen darf ich nicht
Soll ich nicht
Darf ich nicht!

quarta-feira, 7 de dezembro de 2011

Das Herzleiden

Sometimes, when we ask someone a question
 – as simple it may sound –
 silence is simply another way of saying no.

Sometimes, when all we want to listen to
is a simple “wart auf mich bitte”,
we get an empty stare instead

I have raised my voice,
you, on the other hand,
have lowered yours

May time heal these wounds –
es muss schnell vorbei gehen –
for I want to be soon free from
meine Sucht nach dir.

terça-feira, 29 de novembro de 2011

Tick-Tack-Toe

And time won’t pass
I can hear it –
slowly,
the tick-tack-toe

Counting every second
minute and hour
just to be with you

And time wouldn’t fly
Mocking me
Scorning me

For all that I didn’t do –
slowly,
would the tick-tack-toe go

And I could cry out your name
In vain
And I would gaze into the moon
O so bright and full

And I would feel it too –
slowly,
like that same tick-tack-toe

Growing
Begging
Pleading to come out

A single tear came around –
slowly,
running,
like that tick-tack-toe.